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Der allgemeine Transfer/Diskussionsthread
(23.06 2020, 18:01)Dimi schrieb:
(23.06 2020, 17:30)Cookie Monster schrieb:
(23.06 2020, 17:04)Dimi schrieb:
(23.06 2020, 16:55)Cookie Monster schrieb: Die Frage ist wie ernsthaft man die Ziele wirklich verfolgt. „Spätestens 2022 gewinnen“ ist ja schon ziemlich ambitioniert. Das sind natürlich Aussagen an denen man sich messen lassen muss.  

Vielleicht muss man auch den Kontext zum Zeitpunkt richtig einordnen. Die Aussage kam in einer heiklen Zeit. Die meisten wird man damit wohl einfach nur ruhig stellen wollen.

Reschke hatte mal gesagt, dass der Gewinn der CL finanziell wegen den Prämien für die Spieler, Trainer, usw. nicht gerade profitabel ist. Hängt wahrscheinlich mit den Verträgen zusammen, der Herr Kovac kassiert ja auch noch nebenbei seine Prämien. Aus diesem Grund ist der Gewinn der CL garnicht so wichtig. Klar, das Prestige ist sehr wichtig, aber wahrscheinlich ist das Beste wenn man die CL nur alle X Jahre gewinnt. Natürlich unter der Prämisse, dass man weiterhin ins Halbfinale bzw. Finale kommt, denn das ist nicht nur "genug" Prestige, sondern lohnt sich dann auch finanzell am meisten. Ich denke allerdings, dass hierbei X eher nicht bei ~ 10 liegen sollte ... Wink

Ich hoffe und glaube nicht, dass man die wirtschaftliche Seite vor das Sportliche stellt, wenn es um Sieg oder Niederlage in der CL geht. Auch wenn das von der finanziellen Seite her einleuchtend klingt. Weniger Erfolg = weniger Boni. Allerdings gibts auch die CL Siegerprämie, sollte sich also alles in allem doch ausgleichen.

Ich war früher der Meinung, dass man sich gerade aus diesem Grund auf dem Transfermarkt etwas zurückgeleht hat. Ich konnte mir bspw. nicht erklären warum wir nur mit Robbery + Shaq in die Saison gegangen sind und dann auch noch Shaq im Winter abgegeben haben. Mittlerweile habe ich aber eingesehen, dass vieles "Bla Bla" ist und wir in der Zeit LvG, Jupp und Pep zufällig viele gute Entscheidungen getroffen haben. Mit Pep hatten wir eigentlich die Chance uns richtig aufzustellen für die nächsten Jahre, diese Chance haben wir leider verpasst. Selbst bei Carlo hätte man den einen oder anderen sehr guten Spieler bekommen können. Mittlerweile denke ich, dass die Bosse einfach altgebacken sind, nicht mehr zeitgemäß und wir unbedingt frisches, aber professionelles, junges Blut brauchen. Brazzo ist dabei echt weit weit entfernt von.

Im Grunde ist es seit Jahren das gleiche Spiel. Man kann nicht glauben dass die Entscheidung die getroffen wird einfach so stehen bleibt, und macht eine Ausrede dafür, und konstruiert ein Bild in dem die Entscheidung Sinn machen würde. Das Bild trifft aber nie ein, also muss die nächste Erklärung her. 
So wird schon seit Jahren von einigen Fans erzählt, man spare auf irgendwas hin, oder hielte einen Kaderplatz frei, oder der Spieler will halt plötzlich nicht, oder plötzlich "passt er nicht", oder oder oder. 
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(23.06 2020, 18:45)lavl schrieb:
(23.06 2020, 18:43)Roberto52 schrieb:
(23.06 2020, 18:21)Dimi schrieb:
(23.06 2020, 18:16)Jano schrieb:
(23.06 2020, 18:12)Dimi schrieb: Dann verstehe ich aber deine Argumentation weiter oben nicht:
Ganz einfach.
Dem Trainer wird nicht geglaubt, der Präsi aber wird drauf festgenagelt.

Ja, weil der Trainer sich öffentlich stets positiv über Spieler und Mitarbeiten äußern muss. Dabei spielt der Trainer keine Rolle, "1000 Dantes" sind genauso wie "Thiago ist überragend". Präsidenten oder Bosse können in der Tat ihre eigene Meinung raushauen, bspw. "Bernat ist Schuld" und festgelegte interne (!) Ziele in die Öffentlichkeit bringen bspw. CL-Sieg ... Warum würdest du dem Präsidenten oder einem Boss nicht glauben? 

Kein Treiner oder im normalen Leben Arbeitgeber wir einen seiner Angestellten oder Spieler oder Mitarbeiter öffentlich in die Pfanne hauen. Beim FCB gab es in den letzten Jahrzehnten eigentlich nur einen!
Du bringst doch selbst das beste Beispiel - Pep!
Pep's Verhältnis zu den Medien ist ja kein Geheimnis. Und gerade er hat es doch meisterhaft verstanden,diese ganzen selten dämlichen Fragen und Versuche, ihm Statements zu entlocken ins Lächerliche zu ziehen.
Ein Heynckes sprach grundsätzlich bei allen Kritiken von WIR und weigerte sich einzelne hervorzuheben.
Pep dagegen übertrieb dermassen, dass man das gar nicht ernst nehmen konnte. Aber er bot den Medien eben nichts anderes an. Und was wollten die Herrschaften denn machen, entweder sie bringen es oder eben nicht - und dann bringt es halt ein anderer.
Und schon hast du deine 1000 Dantes, den supersupersuper XXXX, ich liebe ....YYYY!
Bei Pep gab es bei jedem Spiel immer nur Superlativen und Übertreibungen zu allem und jedem.
Und die Medien mussten es zähnknirschend zur Kenntnis nehmen.

Stimmt!

du meinst schon Uli Hoeneß, oder!

Die Rede war doch von Trainern? Hoeneß war Trainer beim FCB - interessant!
Mit 18 glaubt der Österreicher, er sei Pele; mit 20 er sei Beckenbauer; mit 25 merkt er dass er Österreicher ist - Max Merkel
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(23.06 2020, 18:34)Jano schrieb:
(23.06 2020, 18:21)Dimi schrieb:
(23.06 2020, 18:16)Jano schrieb:
(23.06 2020, 18:12)Dimi schrieb:
(23.06 2020, 18:10)Jano schrieb: Selbstverständlich ist mir das bewusst, dass man positiv redet. Erst Recht gilt das selbstverständlich für den Präsidenten.

Dann verstehe ich aber deine Argumentation weiter oben nicht:



Zitat:Sagt der Trainer, Thiago ist überragend, heißt es, "das würde jeder Trainer sagen, kann man nicht ernst nehmen" .

Sagt ein Präsident, die CL ist das Ziel, heißt es, "Hat er so gesagt. So ist es. Nicht anders. Daran werden alle gemessen. Wenn's nicht klappt, gescheitert und vom Hof jagen"
Ganz einfach.
Dem Trainer wird nicht geglaubt, der Präsi aber wird drauf festgenagelt.

Ja, weil der Trainer sich öffentlich stets positiv über Spieler und Mitarbeiten äußern muss. Dabei spielt der Trainer keine Rolle, "1000 Dantes" sind genauso wie "Thiago ist überragend". Präsidenten oder Bosse können in der Tat ihre eigene Meinung raushauen, bspw. "Bernat ist Schuld" und festgelegte interne (!) Ziele in die Öffentlichkeit bringen bspw. CL-Sieg ... Warum würdest du dem Präsidenten oder einem Boss nicht glauben? 
So wie Georg schon sagte, was soll der Präsident eines solchen Vereins bitte anderes sagen?
Alles andere würde unglaubwürdig klingen.

Klar, aber das sollte doch auch intern das Ziel sein, oder spielen wir jetzt verrückt? Jeder Trainer wird hier daran gemessen und das ist auch gut so. Natürlich glaube ich in dieser Hinsicht dem Präsidenten. Das ist hier also nicht "so wie es einem passt", sondern völlig richtig.
In Pep we trust! Heart



Thiago - 371 days

Reschke ist der Beste!
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Wenn intern die CL nicht mehr das Ziel ist, kannst den Laden dicht machen. Dieser Ehrgeiz ist es nämlich der uns seit ich denken kann als Arroganz vorgeworfen wird.
Das wird in letzter Zeit übrigens immer weniger.
Was vermuten lässt dass der Verein immer weniger Ehrgeiz ausstrahlt.
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(23.06 2020, 18:53)Roberto52 schrieb:
(23.06 2020, 18:45)lavl schrieb:
(23.06 2020, 18:43)Roberto52 schrieb:
(23.06 2020, 18:21)Dimi schrieb:
(23.06 2020, 18:16)Jano schrieb: Ganz einfach.
Dem Trainer wird nicht geglaubt, der Präsi aber wird drauf festgenagelt.

Ja, weil der Trainer sich öffentlich stets positiv über Spieler und Mitarbeiten äußern muss. Dabei spielt der Trainer keine Rolle, "1000 Dantes" sind genauso wie "Thiago ist überragend". Präsidenten oder Bosse können in der Tat ihre eigene Meinung raushauen, bspw. "Bernat ist Schuld" und festgelegte interne (!) Ziele in die Öffentlichkeit bringen bspw. CL-Sieg ... Warum würdest du dem Präsidenten oder einem Boss nicht glauben? 

Kein Treiner oder im normalen Leben Arbeitgeber wir einen seiner Angestellten oder Spieler oder Mitarbeiter öffentlich in die Pfanne hauen. Beim FCB gab es in den letzten Jahrzehnten eigentlich nur einen!
Du bringst doch selbst das beste Beispiel - Pep!
Pep's Verhältnis zu den Medien ist ja kein Geheimnis. Und gerade er hat es doch meisterhaft verstanden,diese ganzen selten dämlichen Fragen und Versuche, ihm Statements zu entlocken ins Lächerliche zu ziehen.
Ein Heynckes sprach grundsätzlich bei allen Kritiken von WIR und weigerte sich einzelne hervorzuheben.
Pep dagegen übertrieb dermassen, dass man das gar nicht ernst nehmen konnte. Aber er bot den Medien eben nichts anderes an. Und was wollten die Herrschaften denn machen, entweder sie bringen es oder eben nicht - und dann bringt es halt ein anderer.
Und schon hast du deine 1000 Dantes, den supersupersuper XXXX, ich liebe ....YYYY!
Bei Pep gab es bei jedem Spiel immer nur Superlativen und Übertreibungen zu allem und jedem.
Und die Medien mussten es zähnknirschend zur Kenntnis nehmen.

Stimmt!

du meinst schon Uli Hoeneß, oder!

Die Rede war doch von Trainern? Hoeneß war Trainer beim FCB - interessant!

tut mir leid, weil du was von Arbeitgeber geschrieben hast, dann dachte ich das schließt Hoeneß mit ein.

denn ansonsten fällt mir keiner ein, der in seiner Wortwahl dermaßen beleidigend rüberkam wie Hoeneß teilweise
Außer Dreesen, nix gewesen - Lieber keiner, als Hainer!
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(23.06 2020, 19:00)gkgyver schrieb: Wenn intern die CL nicht mehr das Ziel ist, kannst den Laden dicht machen. Dieser Ehrgeiz ist es nämlich der uns seit ich denken kann als Arroganz vorgeworfen wird.
Das wird in letzter Zeit übrigens immer weniger.
Was vermuten lässt dass der Verein immer weniger Ehrgeiz ausstrahlt.

das ist es nämlich, was uns von Dortmund oder solchen Clubs unterscheidet!

wir sprechen Ziele klar an und orientieren uns danach!

zumindest dachte ich das
Außer Dreesen, nix gewesen - Lieber keiner, als Hainer!
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(23.06 2020, 19:08)lavl schrieb:
(23.06 2020, 19:00)gkgyver schrieb: Wenn intern die CL nicht mehr das Ziel ist, kannst den Laden dicht machen. Dieser Ehrgeiz ist es nämlich der uns seit ich denken kann als Arroganz vorgeworfen wird.
Das wird in letzter Zeit übrigens immer weniger.
Was vermuten lässt dass der Verein immer weniger Ehrgeiz ausstrahlt.

das ist es nämlich, was uns von Dortmund oder solchen Clubs unterscheidet!

wir sprechen Ziele klar an und orientieren uns danach!

zumindest dachte ich das

Es ist immer, ausnahmslos, besser man formuliert ein Ziel und scheitert einige male, als sich nicht zu trauen es zu formulieren, um dann eine Story bereit zu legen warum es nicht funktioniert hat. 

Es ist immer besser etwas, das man will, zuerst schlecht zu machen, als es gar nicht zu machen.

Anders gibt es kein persönliches Wachstum, sondern man dreht sich im Kreis.

Wenn man sagt "ja gut, ich versuch es", fängt man schon an, im Kopf eine Story zu erfinden warum es nicht funktioniert hat. 
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(23.06 2020, 18:57)Dimi schrieb:
(23.06 2020, 18:34)Jano schrieb:
(23.06 2020, 18:21)Dimi schrieb:
(23.06 2020, 18:16)Jano schrieb:
(23.06 2020, 18:12)Dimi schrieb: Dann verstehe ich aber deine Argumentation weiter oben nicht:
Ganz einfach.
Dem Trainer wird nicht geglaubt, der Präsi aber wird drauf festgenagelt.

Ja, weil der Trainer sich öffentlich stets positiv über Spieler und Mitarbeiten äußern muss. Dabei spielt der Trainer keine Rolle, "1000 Dantes" sind genauso wie "Thiago ist überragend". Präsidenten oder Bosse können in der Tat ihre eigene Meinung raushauen, bspw. "Bernat ist Schuld" und festgelegte interne (!) Ziele in die Öffentlichkeit bringen bspw. CL-Sieg ... Warum würdest du dem Präsidenten oder einem Boss nicht glauben? 
So wie Georg schon sagte, was soll der Präsident eines solchen Vereins bitte anderes sagen?
Alles andere würde unglaubwürdig klingen.

Klar, aber das sollte doch auch intern das Ziel sein, oder spielen wir jetzt verrückt? Jeder Trainer wird hier daran gemessen und das ist auch gut so. Natürlich glaube ich in dieser Hinsicht dem Präsidenten. Das ist hier also nicht "so wie es einem passt", sondern völlig richtig.

Natürlich ist das auch intern das Ziel! Aber intern ist man vielleicht auch etwas realistischer und weiß auch, wieviel Glück bis hin zum Losglück dazu gehört, die CL zu gewinnen.
Ein Rummenigge bringt es eigentlich jedes Jahr auf den Punkt: Wir wollen Meister werden und in den beiden anderen Wettbewerben so weit wie möglich kommen.
Nicht -wir wollen in der drei Wettbewerben so weit wie möglich.....Die Meisterschaft ist praktisch Pflicht.
Die KO-Runde der CL ist kaum kalkulierbar.
Von den schon zu Beginn von den "Experten"als Favoriten festgelegten, scheiden auch dieses Jahr schon mal mindestens 2 in der ersten Runde aus.
Oder wer hatte nach der überragenden Saison von Liverpool gedacht, dass der Titelverteidiger im AF raus ist.
ManCity:Real - einer ist raus, während z.B. Bergamo weiter ist. Gegen die oder gegen Valencia hätten die beiden Favoriten wohl mehr Chancen gehabt.
Wie war das bei Heynckes zuletzt. Ancelotti verliert in Paris, was ihn unter anderem den Job kostet. PSG wird 1. und bekommt den Gruppenzweiten Real Madrid - aus wars! Der FCB bekommt als Zweiter den Gruppenersten Besiktas Istambul und ist weiter.
Danach gab es Sevilla - auch machbar.
Der nächste Favorit Barca fliegt gegen AS Rom raus.

Und dank unseres traumatischen Ausscheidens gegen Liverpool im letzten Jahr haben wir fast verdrängt, dass Ajax mal kurz den Titelträger Real im AF eliminiert hat und ManU PSG .

Seit 2013 hat der FCB nicht mehr gewonnen! Schlimmm, obwohl man es jedes Jahr will. Geht anderen aber genauso! Trotz noch mehr Geld.
Und auch wenn man sich Ronaldo kauft, heißt das anscheinend nicht, dass das eine Garantie ist, auch wenn Signore Agnelli das vielleicht gedacht hat.
Mit 18 glaubt der Österreicher, er sei Pele; mit 20 er sei Beckenbauer; mit 25 merkt er dass er Österreicher ist - Max Merkel
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(23.06 2020, 19:17)gkgyver schrieb:
(23.06 2020, 19:08)lavl schrieb:
(23.06 2020, 19:00)gkgyver schrieb: Wenn intern die CL nicht mehr das Ziel ist, kannst den Laden dicht machen. Dieser Ehrgeiz ist es nämlich der uns seit ich denken kann als Arroganz vorgeworfen wird.
Das wird in letzter Zeit übrigens immer weniger.
Was vermuten lässt dass der Verein immer weniger Ehrgeiz ausstrahlt.

das ist es nämlich, was uns von Dortmund oder solchen Clubs unterscheidet!

wir sprechen Ziele klar an und orientieren uns danach!

zumindest dachte ich das

Es ist immer, ausnahmslos, besser man formuliert ein Ziel und scheitert einige male, als sich nicht zu trauen es zu formulieren, um dann eine Story bereit zu legen warum es nicht funktioniert hat. 

Es ist immer besser etwas, das man will, zuerst schlecht zu machen, als es gar nicht zu machen.

Anders gibt es kein persönliches Wachstum, sondern man dreht sich im Kreis.

Wenn man sagt "ja gut, ich versuch es", fängt man schon an, im Kopf eine Story zu erfinden warum es nicht funktioniert hat. 
Dann ist es doch richtig, zu sagen: wir wollen die CL gewinnen!
und dass es nicht jedes Jahr klappt, ist doch der Normalfall - Real ist doch die absolute Ausnahme gewesen. Die waren die ersten, die es überhaupt geschafft haben, den Titel zu verteidigen. Ansonsten ist der Normalfall - wieder, wieder, wieder versuchen.
Manchmal dauert es nur 2 , 3, 4, Jahre; manchmal Jahrzehnte und manchmal reicht es nie mehr.
Celtic Glasgow ist eine von 10 Mannschaften in Europa, die das Triple gewonnen haben. 1967 - und seitdem im Europapokal nichts mehr.
Mit 18 glaubt der Österreicher, er sei Pele; mit 20 er sei Beckenbauer; mit 25 merkt er dass er Österreicher ist - Max Merkel
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Sagen und tun sind zweierlei.
Sagen kann Heiner viel, die Taten sagen was anderes.
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