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Zitat:Dayot Upamecano kann sich grundsätzlich gut vorstellen, bei Bayern zu bleiben. Jedoch müssen die Rahmenbedingungen für ihn passen. Die Forderungen haben er und sein Management nun festgelegt und bei der sportlichen Führung um Eberl hinterlegt - inklusive Zusatzklauseln. [Kicker]
Ich bin ja gespannt ...
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"Mit Flick schaffen wir nicht die CL Qualifikation "
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Ich persönlich würde über meine Schmerzgrenze nicht gehen. Wenn ihm die Bedingungen bei uns nicht angenehm sind, dann soll er halt gehen. Der FC Bayern München geht auch ohne einen Upamecano nicht unter.
Es ist wirklich traurig zu sehen, wie Berater und Spieler in der heutigen Zeit, die Vereine vor sich hertreiben können. Und die Vereine spielen dieses Spiel auch noch mit.
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Naja finde ich bisschen einseitig betrachtet. Ich würde Upa sportlich das auch nicht zahlen, aber die Vereine haben sich doch allesamt selbst in die aktuelle Situation reingebracht. Da kriegt doch keiner den Hals voll genug, dann darf man sich auch nicht beklagen, wenn Spieler jetzt das Gleiche machen finde ich.
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(08.01 2026, 08:39)Wembley Nacht schrieb: Naja finde ich bisschen einseitig betrachtet. Ich würde Upa sportlich das auch nicht zahlen, aber die Vereine haben sich doch allesamt selbst in die aktuelle Situation reingebracht. Da kriegt doch keiner den Hals voll genug, dann darf man sich auch nicht beklagen, wenn Spieler jetzt das Gleiche machen finde ich.
Für mein Empfinden ist deine Antwort etwas zu verallgemeinert, was die Vereine angeht. Ich gebe zu, dass meine Aussage zu dem Problem, was dahinter auftaucht, dem nicht gerecht wird.
Da wäre noch die UEFA, die das Finacial Fairplay nicht anwendet, wie es eigentlicht gedacht war. Da wären auch noch die Medien, die immer höher Preise für Rechte hinlegen.
Klar verlagen die Vereine und ihre Verwaltungseinheiten immer mehr Geld, aber die Medien könnten auch mal nein sagen und den Fußbalverbänden mitteilen, dann schaut mal wo ihr eure Spiele den Fans und Zuschauern zeigen könnt! Aber, das ganze Konglomerat ist mittlerweile so miteinander verwoben, dass einer dem Anderen nicht in die Suppe spucken möchte. Das ist aber auch nur meine Sicht der Dinge.
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09.01 2026, 14:03
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09.01 2026, 14:04 von Wembley Nacht.)
Wie gesagt ist da keiner deutlich besser als der andere zu mindestens an der Weltspitze. Gelder werden quasi fast von jedem angenommen und alles wird vermarktet bis zum geht nicht mehr. Man muss sich auch nichts vormachen: an der Weltspitze interessiert es die Vereine auch nicht, ob Sie dem Spieler X ein paar Millionen mehr geben, sie wollen es aber natürlich ungern, weil sie das Geld lieber für sich haben.
Spieler haben durch die Verscheichung und Globalisierung des Fußballs natürlich deutlich mehr Anlaufstation und nutzen dies natürlich aus um Druck zu machen. Kann da für keine der Seiten wirklich Mitleid empfinden.
Die Medien verdienen sich daran doch auch dumm und dämlich, sonst würden Sie die Rechte nicht für so viel Geld kaufen. Oder der Verlust wird wissentlich in Kauf genommen.
Die Welt ist eben wie sie ist. Gibt paar reiche Säcke, die an der Spitze sind und nicht genug davon haben können. Paradebeispiel sieht man doch aktuell wieder noch stärker als ohnehin schon bei den Amis.
Leidtragende sind natürlich kleinere Vereine + Fan
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Zitat:Der FC Bayern hat Dayot Upamecano eine Frist gesetzt. Der Franzose muss bis Mitte Februar entscheiden, ob er das Vertragsangebot der Bayern annimmt / ablehnt. Das Angebot wird definitiv nicht verbessert. Max Eberl hat die Unterstützung des Aufsichtsrats. Nun liegt die Entscheidung bei Upamecano
Bayern ist sich bewusst, dass Upamecano sich in München grundsätzlich wohlfühlt und weiterhin mit Vincent Kompany zusammenarbeiten möchte. Allerdings gab es zuletzt immer wieder Fragen zu Details seines Gehalts und einer möglichen Ausstiegsklausel.
Quelle: BILD
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Ehrlich gesagt, geht mir Upamecano und sein zögern, so langsam auf die Nerven. Ich kann es einfach nicht mehr hören/lesen.
Wenn er kein Bock mehr hat auf den Verein, soll er seine Sachen packen und sich von dannen machen.
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(27.01 2026, 13:23)Clostrum schrieb: Ehrlich gesagt, geht mir Upamecano und sein zögern, so langsam auf die Nerven. Ich kann es einfach nicht mehr hören/lesen.
Wenn er kein Bock mehr hat auf den Verein, soll er seine Sachen packen und sich von dannen machen.
Erinnert mich irgendwie an damals mit Alaba ... mal sehn was bis Februar noch passiert
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Zitat:Die von Bayern München gesetzte Frist für Dayot Upamecano ist kürzer als erwartet. Der Verteidiger hat nur noch bis Sonntag Zeit, sich zu entscheiden, ob er das Angebot der Bayern annimmt. Das Angebot gilt in seiner jetzigen Form nur bis zum 1. Februar. Bayern bietet ein Bruttojahresgehalt von 20 Millionen € , eine Handgeldzahlung von rund € Millionen Euro sowie eine Ausstiegsklausel in Höhe von 65 Millionen € die ab 2027 gültig ist. Einige Punkte sind noch nicht vollständig geklärt – Upamecano muss nun schnell eine Entscheidung treffen bevor die Frist abläuft.
Quelle: https://x.com/iMiaSanMia/status/2016957754221482235
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