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AS Monaco
#1
Geld ist nicht alles im Fussball. Ein gutes Beispiel ist R.Falcao. Einer der besten Stürmer
der Welt wechselt nach Monaco!!!!
Aufsteiger, Zuschauerschnitt unter 8000 - na ja, im Gegensatz zu Eto'o spielt er nicht am Arsch
der Welt. Aber - ich war schon dort - schön ist es da.

http://sportbild.bild.de/SPORT/fussball/international/2013/05/31/transfer-news/real-city-tausch-pepe-und-di-maria-fuer-tevez.html
„Wenn sie wüßten, was wir alles schon sicher haben für die kommende Saison.......“
- Uli Hoeneß 
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#2
Hab vor ein paar Wochen gelesen, dass Falcao nach Monaco wechselt, damit er nächstes Jahr von dort aus zu Real Madrid wechseln kann. Denn Atletico wollte ihn nicht an sie verkaufen, deswegen wird er in Monaco anscheinend "zwischengeparkt".
#Rekordmeister



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#3
Ich bin mal gespannt wenn die UEFA das Financial Fairplay wirklich durchdrückt,
dann schauen die Spieler, vor allem der beiden großen spanischen Clubs, aber ins Schwarze.
Bei den Schulden den die bei der spanischen Regierung haben.
Dann sollten sich zukünftige Spieler von Real und Barca genau überlegen wo sie hin wechseln.

Gruss
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#4
Coentrao und Carvalho von Real wurden schon verpflichtet ... und an Valdes von Barca sind sie wohl auch dran ....

Ich frag mich ja immer über was ich mich mehr aufregen soll:
Darüber, dass solche Clubs so viel im Fußball kaputt machen, oder über die Spieler, denen es scheinbar nur noch um die Kohle geht.
Sammy Kuffour - Fußballgott
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#5
scheinheilig, wenn morgen ein Arbeitgeber kommt und dir das doppelte bietet wie bisher biste auch weg, da recherchierst du auch nicht noch gross nach wie woher und von wem das Geld kommt
Gedger, stolzes Mitglied von Forum für FC Bayern Fans - Bayernkurve.de seit Jun 2012.
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#6
Hoffentlich fällt A$ Monaco damit auf die Schnauze. P$G, Chelsea und ManShitty reichen mir schon an Scheichklubs.
#Rekordmeister



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#7
Dieser Vergleich mit Normalverdienern hinkt dann doch ein klein wenig Big Grin

Schließlich wären die oben genannten Jungs bei etlichen anderen potentiellen Arbeitgebern wohl ebenfalls nicht gerade ganz schlecht bezahlt worden. Dass da dann trotzdem nur nach dem Gehalt geguckt wird, ist halt irgendwie traurig.
Sammy Kuffour - Fußballgott
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#8
Ich denke einerseits auch, dass es völlig legitim ist, Geld auszugeben und Spieler zu verpflichten. PSG zum Beispiel liefert endlich mal wieder einen Grund Ligue1 zu gucken, usw. Andererseits hoffe ich inständig, dass die mit dem Modell auf die Schnauze fallen! Wenn alle Spieler nur für Unsummen zusammengekauft werden und keiner mehr aus dem Verein selbst stammt, verliert so ein Club die ganze Seele. Dann ist die Hütte voll, so lange die Sonne scheint, aber sobald der Erfolg (und/oder entsprechend das Geld!!) ausbleibt, sind alle wieder weg! Die Spieler kann ich verstehen, denen ist es Banane, woher der Gehalts-Scheck kommt. Der Verband muss sich überlegen, ob so ein Modell auf Dauer sinnvoll ist.
"Ein Leben ohne den FC Bayern wäre vorstellbar aber sinnlos!"
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#9
(03.06 2013, 12:38)masterofbeer schrieb:  Dieser Vergleich mit Normalverdienern hinkt dann doch ein klein wenig Big Grin

Schließlich wären die oben genannten Jungs bei etlichen anderen potentiellen Arbeitgebern wohl ebenfalls nicht gerade ganz schlecht bezahlt worden. Dass da dann trotzdem nur nach dem Gehalt geguckt wird, ist halt irgendwie traurig.
und bis zu welchem Gehalt darf man aufs Geld schauen? 100.000? 500.000? 1.000.000? Wenn du sowas raushaust musst Du auch eine Grenze nennen können...
Gedger, stolzes Mitglied von Forum für FC Bayern Fans - Bayernkurve.de seit Jun 2012.
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#10
Ich bin der Meinung dass das streben nach dem Geld ein menschlicher Faktor ist den man nicht unterbinden kann. Es sind die Vereine die den Spieler das Geld unter die Nase reiben, es ihnen anbieten, und sie damit locken. Diejenige die das Geld nicht annehmen, die gibt es bestimmt, aber die sind eine absoluten Ausnahme.
Die Frage die sich mir dann aufdrängt, wo bekommen die Vereine das Geld her um den Vereinen/Spieler solche Summen anzubieten!
Was die spanischen Vereine, vor allem die beiden großen, Real Madrid und FC Barcelona betrifft, könnte ich aus der Haut fahren!
Die haben beim spanischen Staat über 600 Millionen Schulden.

http://www.welt.de/sport/fussball/internationale-ligen/article115418796/Spaniens-Klubs-haben-670-Millionen-Euro-Schulden.html

Wenn ich mir dann anschaue was der spanische Staat an europäischen Subventionen bekommt,
bekomme ich den leisen Verdacht, dass auch von diesen Subventionen der eine oder andere Euro
dort landet wo er gar nicht hingehört! Das nennt man dann Wettbewerbsverzerrung!

Gruss
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