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11. Spieltag: Eintracht Frankfurt - FC Bayern
(31.10 2015, 20:58)ToooooooooooR schrieb:
(31.10 2015, 20:55)Beobachter schrieb:
(31.10 2015, 20:46)ToooooooooooR schrieb: Und natürlich wird kein Schiedsrichter wegen einer schlechten schauspielerischen Leistung im nächsten Spiel einen berechtigten Elfmeter nicht geben. Die Schiedsrichter sind dazu angehalten keine Vorbehalte zu haben und auch keine Konzessionsentscheidungen zu treffen.

Das glaube ich aber doch. Zumindest wenn du einen gewissen Ruf hast, verstärkt sich das. Gilt ja auch generell für unsere Mannschaft: nach Augsburg sind uns mindestens 6 Elfmeter verwehrt worden. Ja, die Schiries sollten so sein, faktisch sind sie aber auch nur Menschen...

Totschlagargument (Menschen, Fehler...) Wink
Und bei der Aufarbeitung des Spieles wird der Schiedsrichter auch erkennen, dass es keine 100% Schwalbe war - Denn er wurde gehalten, lässt sich aber zu spät fallen Wink Was macht der menschliche Schiedsrichter daraus dann? ^^

Nein, ich meinte, dass Robben es in kommenden SPielen immer schwerer haben wird bzw. immer deutlicher gefoult werden muss bis er mal was bekommt. Diese Entwicklung meinte ich mit "Menschen" (früheres Verhalten sollte schließlich eigentlich keine Rolle bei der Beurteilung einer Situation spielen)

Die Aktion von Robben würde ich auch als Schwalbe einordnen und auch wenn er wirklich gehalten wurde, bin ich auch über die Gelbe nicht ganz unglücklich - vielleicht lässt Robben solche Versuche dann (=er fällt wenn sich die Sache lohnt - das mit dem "fallen-lassen-müssen-weil-es-sonst-nichts-gibt" stimmt ja auch leider). Ich glaube der Schiedrichter wird sich in der konkreten Situation kaum den Kopf zerbrechen.
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(31.10 2015, 21:07)Beobachter schrieb:
(31.10 2015, 20:58)ToooooooooooR schrieb:
(31.10 2015, 20:55)Beobachter schrieb:
(31.10 2015, 20:46)ToooooooooooR schrieb: Und natürlich wird kein Schiedsrichter wegen einer schlechten schauspielerischen Leistung im nächsten Spiel einen berechtigten Elfmeter nicht geben. Die Schiedsrichter sind dazu angehalten keine Vorbehalte zu haben und auch keine Konzessionsentscheidungen zu treffen.

Das glaube ich aber doch. Zumindest wenn du einen gewissen Ruf hast, verstärkt sich das. Gilt ja auch generell für unsere Mannschaft: nach Augsburg sind uns mindestens 6 Elfmeter verwehrt worden. Ja, die Schiries sollten so sein, faktisch sind sie aber auch nur Menschen...

Totschlagargument (Menschen, Fehler...) Wink
Und bei der Aufarbeitung des Spieles wird der Schiedsrichter auch erkennen, dass es keine 100% Schwalbe war - Denn er wurde gehalten, lässt sich aber zu spät fallen Wink Was macht der menschliche Schiedsrichter daraus dann? ^^

Nein, ich meinte, dass Robben es in kommenden SPielen immer schwerer haben wird bzw. immer deutlicher gefoult werden muss bis er mal was bekommt. Diese Entwicklung meinte ich mit "Menschen" (früheres Verhalten sollte schließlich eigentlich keine Rolle bei der Beurteilung einer Situation spielen)

Die Aktion von Robben würde ich auch als Schwalbe einordnen und auch wenn er wirklich gehalten wurde, bin ich auch über die Gelbe nicht ganz unglücklich - vielleicht lässt Robben solche Versuche dann (=er fällt wenn sich die Sache lohnt - das mit dem "fallen-lassen-müssen-weil-es-sonst-nichts-gibt" stimmt ja auch leider). Ich glaube der Schiedrichter wird sich in der konkreten Situation kaum den Kopf zerbrechen.

Scheinbar hast du dich mit der Schiedsrichterarbeit noch nicht so richtig auseinander gesetzt. Die arbeiten jedes Spiel konkret auf mit einem Schiedsrichterbeobachter, der in jedem Spiel in der Bundesliga anwesend ist.

http://www.dfb.de/schiedsrichter/artikel...tung-1090/
https://de.wikipedia.org/wiki/Schiedsrichterbeobachter
http://www.dfb.de/fileadmin/_dfbdam/2472...3-2013.pdf
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(31.10 2015, 18:25)Libero Nr. 5 schrieb: Mir hat Eintrachts Spielweise auch nicht gefallen, besonders der Ex-59 Sympath Aigner, aber ehrlich, welche andere Chance hatte Ffm?
Powerplay, Offensivfeuerwerk, Pressing über 90 min. schon in unserem Strafraum?
Sie haben das gemacht, was für sie möglich war und dabei die Grenzen ausgetestet.
Können wir ihnen das vorwerfen?
Müssen wir das souveräner lösen?

Und jetzt ist ARSENAL... fcbjubel


Ne, sorry. Was für sie möglich war? Es mag sein dass wir großen spielerischen Vorsprung haben, aber deswegen muss man andere Buli Teams nicht behandeln als wären die aus der Steinzeit. Auch Frankfurt kann Fussball spielen, hat das aber verweigert.
Dabei haben sie auch keine Grenzen ausgetestet, sie waren schlicht gestanden und haben nichts für das Spiel gemacht.
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Und haben so das geholt was nunmal zählt, nen Punkt.
Mein Herz schlägt gleich doppelt Rot-Weiß!!! [Bild: icon_fc_koeln.png] FCB
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(31.10 2015, 18:42)Libero Nr. 5 schrieb:
(31.10 2015, 18:37)Fritzitelli schrieb: Noch ist der Titel für uns realistisch.

???Mi 
Und ab wann dann nicht mehr?

Uuuups - da hatte ich wohl nen smilie vergessen  Wink
„Wenn sie wüßten, was wir alles schon sicher haben für die kommende Saison.......“
- Uli Hoeneß 
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(31.10 2015, 21:42)ToooooooooooR schrieb: Scheinbar hast du dich mit der Schiedsrichterarbeit noch nicht so richtig auseinander gesetzt. Die arbeiten jedes Spiel konkret auf mit einem Schiedsrichterbeobachter, der in jedem Spiel in der Bundesliga anwesend ist.

http://www.dfb.de/schiedsrichter/artikel...tung-1090/
https://de.wikipedia.org/wiki/Schiedsrichterbeobachter
http://www.dfb.de/fileadmin/_dfbdam/2472...3-2013.pdf

Ach komm, wie es sein sollte und wie die Strukturen des Schiedsrichterwesens sind, ist mir völlig klar. Trotzdem bereiten die sich (nach eigenen Angaben) auch konkret auf "Besonderheiten" von Spielern vor (ist jemand besonders agressiv, "neigt" jemand besonders zu versteckten Fouls usw.) um im Eifer des Gefechts, wenn die Situation eben nicht völlig klar ist, eine Entscheidung treffen zu können. Eine 50:50-Situation fällt dann aus der Sicht des Schiedsrichters schon mal in der Tendenz (nicht immer!) gegen einen "auffälligen" Spieler aus. Wie gesagt, in die Richtung gingen Berichte einiger Bundesliga- bzw. UEFA-Schiedsrichter.

Das sind sicher keine wahnsinnigen Benachteiligungen, aber gerade die 50:50- oder "kann"-Situationen beeinflusst das dann doch - das kann der Schirie dann übrigens auch gut ggü. dem Beobachter rechtfertigen, nur Robben und Co. schaden sich halt selbst/ihrer Mannschaft.
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(01.11 2015, 00:55)gkgyver schrieb:
(31.10 2015, 18:25)Libero Nr. 5 schrieb: Mir hat Eintrachts Spielweise auch nicht gefallen, besonders der Ex-59 Sympath Aigner, aber ehrlich, welche andere Chance hatte Ffm?
Powerplay, Offensivfeuerwerk, Pressing über 90 min. schon in unserem Strafraum?
Sie haben das gemacht, was für sie möglich war und dabei die Grenzen ausgetestet.
Können wir ihnen das vorwerfen?
Müssen wir das souveräner lösen?

Und jetzt ist ARSENAL... fcbjubel


Ne, sorry. Was für sie möglich war? Es mag sein dass wir großen spielerischen Vorsprung haben, aber deswegen muss man andere Buli Teams nicht behandeln als wären die aus der Steinzeit. Auch Frankfurt kann Fussball spielen, hat das aber verweigert.
Dabei haben sie auch keine Grenzen ausgetestet, sie waren schlicht gestanden und haben nichts für das Spiel gemacht.

Georg!!!
Willst Du mich an meine Grenzen führen oder drücke ich mich so missverständlich aus?
Natürlich kann Frankfurt als BL-Team Fussball spielen, aber doch nicht in der Art, das sie, wenn sie das versuchen, gegen uns eine realistische Chance auf ein gutes Resultat, geschweige denn auf einen Punkt gehabt hätten.
Mit Grenzen austesten meinte ich auch nicht das Fussballerische, sondern wieviel Härte / dreckiges Spiel der Schiri durchgehen lässt, um gerade noch den PV zu vermeiden. uns aber die Laune zu verderben.
Das haben sie mMn clever gemacht und die Waldveh hat aus seiner und wahrscheinlich auch aus neutraler Sicht alles richtig gemacht und das Maximum erreicht.
Gefällt mir auch nicht, ist aber aus deren Sicht nachvollziehbar, oder nicht?
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@Libero Nr. 5 => ausgesprochen richtig, 100% agree


ein Wort mit Gruß aus Frankfurt:

ihr seid uns in allen Belangen und auf jeder einzelnen Position weit überlegen und wir haben keinerlei spielerische Mittel, um gegen euch ein technisch sauberes und ansehnliches Spiel abzuliefern, bei dem wir auch nur den Hauch einer Chance hätten (Dusselfaktor mal ausgelassen, auf den man sich aber sicherlich nicht verlassen kann und darf).

Klar ist es genau das, was ihr gerne sehen wollt. Ein Gegner der jenseits seiner Möglichkeiten hübsch mitspielt, euch nicht ärgert und letztlich überfordert nett die drei Punkte abliefert. Mit dem Ergebnis, siehe letztes Jahr in Frankfurt, das ihr dem Gegner 4 Dinger einschenkt. Und nach dem Spiel, gut gelaunt, dem Gegner gratuliert zu einer doch ehrlich sehr guten Leistung, Respekt zollt und nach Hause fahrt. Dann seid ihr zufrieden, nicht wahr?

Aber wehe der Gegner fängt an euch zu ärgern. Und, im Rahmen seiner Möglichkeiten, das macht, was am ehesten verspricht gegen euch nicht unterzugehen: Zweikampf, häßlich, bissig, Spaß verderbend, Lust nehmend, kratzen und weh tun. Wenn das der Weg ist um zu bestehen, dann hat Armin Veh bei der Wahl der Strategie sowie die Mannschaft bei der konsequenten Durchführung aber sowas von alles richtig gemacht. Das "ihr" das anders seht, ist mir klar, siehe Absatz vorher.

Und wer der SGE jetzt den Vorwurf macht, das unser Fußball generell so aussieht der hat, bei allem Respekt, null Plan von der Eintracht. Wenn es der Gegner zulässt und wir uns Chancen ausrechnen, dann spielen wir offensiv. Was die Anzahl der geschossenen Tore in den letzten Jahren ausreichend bestätigt.

Einen derart destruktiven und tendenziell unansehnlichen Fußball haben wir zuvor noch nie gespielt. Was man sogar als Respekt und Demut euch gegenüber auslegen kann. Ihr seid einfach zu weit weg von uns, als das es den Versuch lohnen würde, Offensiv-Fußball zu zeigen.

Von daher, lange Rede kurzer Sinn, haben wir nicht schön aber durchaus erfolgreich gegen euch gespielt und bestanden.


Abschluß, Thema Fairness: Zambrano spielt kompromisslos, hart und am Limit und er nimmt den meisten Gegenspielern einfach die Lust weil es ätzend ist gegen ihn zu kicken. Und diesen Stil macht er besser und geschickter als alle anderen. Aber er hat noch nie jemanden, wie es hier meist dargestellt wird, böse und mit schweren verletzungsfolgen gefoult. Und mir ist eine harte "englische" Spielweise lieber als diese schon viel zu oft gezeigte schwalbenhafte Elferschinderei von Robben. Peinlich und unangenehm unsymphatisch.

Der FCB ist (rein fußballerisch) in der Bundesliga das absolute Maß der Dinge, weltweit m.E. zu den top-3-gehörend. Aber, ganz ehrlich, gleichzeitig auch die größte Heulsuse der Liga wenn man euch mal ein bißchen ärgert.


Gruß aus Frankfurt, immer noch sehr gut gelaunt!
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Jetzt argumentier mal nicht mit euren Toren, ihr habt in 2 Spielen 10 Tore geschoßen und ansonsten liegt euer Angriff ziemlich brach. Wink
Mein Herz schlägt gleich doppelt Rot-Weiß!!! [Bild: icon_fc_koeln.png] FCB
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Zunächst: eigentlich ist es mir wurscht wie der Gegner spielt. Eine Mannschaft wie die Bayern sollte den Anspruch haben, alles knacken zu können (was nicht immer klappen wird). Um der Legendenbildung vorzubeugen:
(01.11 2015, 14:04)Toooooooooor schrieb: Aber wehe der Gegner fängt an euch zu ärgern. Und, im Rahmen seiner Möglichkeiten, das macht, was am ehesten verspricht gegen euch nicht unterzugehen: Zweikampf, häßlich, bissig, Spaß verderbend, Lust nehmend, kratzen und weh tun. Wenn das der Weg ist um zu bestehen, dann hat Armin Veh bei der Wahl der Strategie sowie die Mannschaft bei der konsequenten Durchführung aber sowas von alles richtig gemacht. Das "ihr" das anders seht, ist mir klar, siehe Absatz vorher.
a) Wenn das mal der Fall gewesen wäre. Mitunter war das einfach nur unfassbar passiv. Jetzt so zu tun, als ob das wer weiß wie agressiv gewesen wäre ist doch Käse. Schön für euch, dass es gereicht hat. Ihr hattet eine gute Staffelung aber die Zweikämpfe waren habe ich weniger als Problem wahrgenommen (bis auf den Umstand, dass die Frankfurter sich danach recht oft herumwälzten...Rolleyes). Also Staffelung gut alles andere war Münchener Uninspiriertheit. Also eher Glück gehabt.

b) Arsenal und zum Teil Wolfsburg (Liga, 1. HZ) hat gezeigt wie man das machen kann. Ja. das ist unangenehm, aber es waren auch Offensivstrukturen erkennbar - gab es bei euch gestern nicht. Folglich das 0:0 eher aumäßoges Glück...

(01.11 2015, 14:04)Toooooooooor schrieb: Abschluß, Thema Fairness: Zambrano spielt kompromisslos, hart und am Limit und er nimmt den meisten Gegenspielern einfach die Lust weil es ätzend ist gegen ihn zu kicken. Und diesen Stil macht er besser und geschickter als alle anderen. Aber er hat noch nie jemanden, wie es hier meist dargestellt wird, böse und mit schweren verletzungsfolgen gefoult. Und mir ist eine harte "englische" Spielweise lieber als diese schon viel zu oft gezeigte schwalbenhafte Elferschinderei von Robben. Peinlich und unangenehm unsymphatisch.

Der FCB ist (rein fußballerisch) in der Bundesliga das absolute Maß der Dinge, weltweit m.E. zu den top-3-gehörend. Aber, ganz ehrlich, gleichzeitig auch die größte Heulsuse der Liga wenn man euch mal ein bißchen ärgert.

"fairer Zambrano" Big GrinBig Grin schon klar - wieviel Rote Karten der schon hätte bekommen müssen...
generell: also in der Öffentlichkeit höre ich vor allem die anderen rumheulen und gestern lagen vor allem eure "harten Jungs" alle Nase lang auf dem Boden, schwer getroffen von der bayerischen Tretertruppe... finde ich dann wiederum "peinlich und unangenehm unsymphatisch" -
#Fairness
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