Forum für FC Bayern München Fans - Bundesliga

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(31.08 2020, 18:05)Fritzitelli schrieb: [ -> ]Wir bekommen 130 Millionen Euro von der UEFA.
Das sind etliche Millionen mehr, wie sie unsere nationale Konkurrenz bekommt. Sie kamen nicht an uns ran, und werden es künftig auch nicht. So geht es uns dann mit PSG, Man City etc.
Nur im Gegensatz zu Leipzig zB, werden wir trotzdem CL Sieger und Leipzig kein DM.

@Wembly: ich habe auch keine Vorstellung, wieviel 150 Millionen oder ähnliche Summen sind. Ich weiß nur, das mir zu 1Millionen Euro noch 5 Millionen Euro fehlen. ;-)

Man macht aber auch einen Fehler, wenn man zB. HSV oder Gladbach immer als ehem. Weltklasseteams sieht. Ein paar internationale Erfolge waren dabei, stimmt schon, insgesamt international aber wenig aussagekräftig und nichts langfristiges. Porto hat auch mal vor 17 Jahren die CL gewonnen, sind sie deshalb jetzt in der europäischen Elite ?

Im Prinzip sind heute genau die selben Teams noch immer an der Spitze die auch schon vor 40 Jahren im Weltfußball eine große Nummer waren. Barca, Bayern, Real, ManUtd (derzeit nicht) usw. Der Rest kommt und geht wie es aussieht.
(31.08 2020, 17:47)Wembley Nacht schrieb: [ -> ]Für mich wäre es ne andere Geschichte, wären die Summen  nachvollziehbar.
1 Millionen Euro sind für mich noch vorstellbar, ab 10 Millionen wird schon schwierig sich bewusst zu werden, von was für einer Summe man eigentlich spricht. Würden alle Clubs der Welt also maximal nur 1 Millionen zahlen können und nur City 10 Millionen, dann wäre das für mich ein greifbares "Problem". So wie es jetzt ist, ist es für mich von allen Beteiligten absurd und schlicht nicht greifbar. Ich kann mir 222 Millionen, genauso wenig vorstellen wie 145 Millionen. Für mich besteht da persönlich einfach kein Unterschied mehr, deshalb hält sich meine Abneigung gegen City und PSG in Grenzen, weil letztens sind es sowieso irrsinnige Summen.

Der Vergleich BMG-BVB-Bayern ist insoweit interessant, da dies auch eines der Probleme der heutigen Zeit im Fußball aufgreift. Wie willst du heutzutage noch ohne Sponsoring, Scheich usw. nach oben kommen? Wie soll Gladbach, jemals wieder legitim mit uns konkurrieren können? Natürlich kann man jetzt sagen, dass wir viel richtig gemacht haben und Gladbach einiges falsch in der Vergangenheit, aber Gladbach wird sehr wahrscheinlich nie wieder die Chance haben können, diese Fehler wieder gutzumachen.

Man kann also als Fußball-Fan sich gerne über City und PSG aufregen, aber ich behalte da einfach gerne im Hinterkopf, dass die anderen großen Teams mittlerweile auch einen durchaus unfairen Wettbewerbsvorteil haben gegenüber solchen Clubs wie Gladbach und Co..

Das ist mir gerade im Bezug auf Gladbach zu einfach. Es ist ja nicht so, dass sie schon seit einigen Jahren keine Chance hätten. Die Probleme liegen doch an anderer Stelle. Wenn ein Verein wie Gladbach als einziger Verein in einer Saison in der Lage sind, dem FCB mit einem Trainer Heynckes 4 von 6 Punkten abzunehmen, dann können sie es ja fußballerisch offensichtlich. Wieso verlieren die dann in der gleichen Saison 13 Spiele?
In der anderen Saison stehen sie zur Halbzeit mit ganz oben und bauen in der Rückrunde ab. Und auch der neue Trainer liefert fast genau das gleiche ab. Und wenn man da oben mitspielen will, dann geht Wolfsberg gar nicht.
Leverkusen - das gleiche Spiel. Gute Spieler und bekommen die PS nicht auf die Strasse.
Offensichtlich ist es eben nicht nur das Geld.
(31.08 2020, 18:57)Roberto52 schrieb: [ -> ]
(31.08 2020, 17:47)Wembley Nacht schrieb: [ -> ]Für mich wäre es ne andere Geschichte, wären die Summen  nachvollziehbar.
1 Millionen Euro sind für mich noch vorstellbar, ab 10 Millionen wird schon schwierig sich bewusst zu werden, von was für einer Summe man eigentlich spricht. Würden alle Clubs der Welt also maximal nur 1 Millionen zahlen können und nur City 10 Millionen, dann wäre das für mich ein greifbares "Problem". So wie es jetzt ist, ist es für mich von allen Beteiligten absurd und schlicht nicht greifbar. Ich kann mir 222 Millionen, genauso wenig vorstellen wie 145 Millionen. Für mich besteht da persönlich einfach kein Unterschied mehr, deshalb hält sich meine Abneigung gegen City und PSG in Grenzen, weil letztens sind es sowieso irrsinnige Summen.

Der Vergleich BMG-BVB-Bayern ist insoweit interessant, da dies auch eines der Probleme der heutigen Zeit im Fußball aufgreift. Wie willst du heutzutage noch ohne Sponsoring, Scheich usw. nach oben kommen? Wie soll Gladbach, jemals wieder legitim mit uns konkurrieren können? Natürlich kann man jetzt sagen, dass wir viel richtig gemacht haben und Gladbach einiges falsch in der Vergangenheit, aber Gladbach wird sehr wahrscheinlich nie wieder die Chance haben können, diese Fehler wieder gutzumachen.

Man kann also als Fußball-Fan sich gerne über City und PSG aufregen, aber ich behalte da einfach gerne im Hinterkopf, dass die anderen großen Teams mittlerweile auch einen durchaus unfairen Wettbewerbsvorteil haben gegenüber solchen Clubs wie Gladbach und Co..

Das ist mir gerade im Bezug auf Gladbach zu einfach. Es ist ja nicht so, dass sie schon seit einigen Jahren keine Chance hätten. Die Probleme liegen doch an anderer Stelle. Wenn ein Verein wie Gladbach als einziger Verein in einer Saison in der Lage sind, dem FCB mit einem Trainer Heynckes 4 von 6 Punkten abzunehmen, dann können sie es ja fußballerisch offensichtlich. Wieso verlieren die dann in der gleichen Saison 13 Spiele?
In der anderen Saison stehen sie zur Halbzeit mit ganz oben und bauen in der Rückrunde ab. Und auch der neue Trainer liefert fast genau das gleiche ab. Und wenn man da oben mitspielen will, dann geht Wolfsberg gar nicht.
Leverkusen - das gleiche Spiel. Gute Spieler und bekommen die PS nicht auf die Strasse.
Offensichtlich ist es eben nicht nur das Geld.

Das ist jetzt aber auch einfach gedacht. Letztens hat Gladbach einen Kader, der keine Konstanz hergibt. Dieses Problem hatten selbst wir zwischen 2001-2012. Der Kader war für Bundesligaverhältnisse klar überm Schnitt, aber das Problem war, dass unsere Spieler auch nur gut waren und nicht Weltklasse.
Mit Weltklasse-Spielern besiegst du auch an einem schlechten Tag 90% der Bundesliga. Mit nur guten Spielern gewinnst du an einem schlechten Tag eben deutlich weniger Spiele.
Wir haben unter Kovac und Ancelotti nicht besonders gekickt, aber Punktemäßig stand man besser da als in den Jahren 2001-2012. Weshalb? Weil der Kader nun mal deutlich besser ist.

Das Gladbach und Co. in der EL mehr abliefern müssen, steht außer Frage, aber das Problem in der Liga ist eher unsere Schuld, weil wir die Schwäche der anderen Mannschaften eben klar offenbaren durch unsere souveräne Meisterschaften.
(31.08 2020, 18:57)Roberto52 schrieb: [ -> ]
(31.08 2020, 17:47)Wembley Nacht schrieb: [ -> ]Für mich wäre es ne andere Geschichte, wären die Summen  nachvollziehbar.
1 Millionen Euro sind für mich noch vorstellbar, ab 10 Millionen wird schon schwierig sich bewusst zu werden, von was für einer Summe man eigentlich spricht. Würden alle Clubs der Welt also maximal nur 1 Millionen zahlen können und nur City 10 Millionen, dann wäre das für mich ein greifbares "Problem". So wie es jetzt ist, ist es für mich von allen Beteiligten absurd und schlicht nicht greifbar. Ich kann mir 222 Millionen, genauso wenig vorstellen wie 145 Millionen. Für mich besteht da persönlich einfach kein Unterschied mehr, deshalb hält sich meine Abneigung gegen City und PSG in Grenzen, weil letztens sind es sowieso irrsinnige Summen.

Der Vergleich BMG-BVB-Bayern ist insoweit interessant, da dies auch eines der Probleme der heutigen Zeit im Fußball aufgreift. Wie willst du heutzutage noch ohne Sponsoring, Scheich usw. nach oben kommen? Wie soll Gladbach, jemals wieder legitim mit uns konkurrieren können? Natürlich kann man jetzt sagen, dass wir viel richtig gemacht haben und Gladbach einiges falsch in der Vergangenheit, aber Gladbach wird sehr wahrscheinlich nie wieder die Chance haben können, diese Fehler wieder gutzumachen.

Man kann also als Fußball-Fan sich gerne über City und PSG aufregen, aber ich behalte da einfach gerne im Hinterkopf, dass die anderen großen Teams mittlerweile auch einen durchaus unfairen Wettbewerbsvorteil haben gegenüber solchen Clubs wie Gladbach und Co..

Das ist mir gerade im Bezug auf Gladbach zu einfach. Es ist ja nicht so, dass sie schon seit einigen Jahren keine Chance hätten. Die Probleme liegen doch an anderer Stelle. Wenn ein Verein wie Gladbach als einziger Verein in einer Saison in der Lage sind, dem FCB mit einem Trainer Heynckes 4 von 6 Punkten abzunehmen, dann können sie es ja fußballerisch offensichtlich. Wieso verlieren die dann in der gleichen Saison 13 Spiele?
In der anderen Saison stehen sie zur Halbzeit mit ganz oben und bauen in der Rückrunde ab. Und auch der neue Trainer liefert fast genau das gleiche ab. Und wenn man da oben mitspielen will, dann geht Wolfsberg gar nicht.
Leverkusen - das gleiche Spiel. Gute Spieler und bekommen die PS nicht auf die Strasse.
Offensichtlich ist es eben nicht nur das Geld.
Naja das sind Ausreißer.
Topspiele. Spiel des Jahres. Underdog.
Gegen andere Teams müssen die nen ganz anderes Spiel aufziehen.
Sonst könnte man ebenso gut fragen, warum wird Freiburg nicht Meister. Die nehmen uns auch gern mal Punkte ab.
(31.08 2020, 19:11)Jano schrieb: [ -> ]
(31.08 2020, 18:57)Roberto52 schrieb: [ -> ]
(31.08 2020, 17:47)Wembley Nacht schrieb: [ -> ]Für mich wäre es ne andere Geschichte, wären die Summen  nachvollziehbar.
1 Millionen Euro sind für mich noch vorstellbar, ab 10 Millionen wird schon schwierig sich bewusst zu werden, von was für einer Summe man eigentlich spricht. Würden alle Clubs der Welt also maximal nur 1 Millionen zahlen können und nur City 10 Millionen, dann wäre das für mich ein greifbares "Problem". So wie es jetzt ist, ist es für mich von allen Beteiligten absurd und schlicht nicht greifbar. Ich kann mir 222 Millionen, genauso wenig vorstellen wie 145 Millionen. Für mich besteht da persönlich einfach kein Unterschied mehr, deshalb hält sich meine Abneigung gegen City und PSG in Grenzen, weil letztens sind es sowieso irrsinnige Summen.

Der Vergleich BMG-BVB-Bayern ist insoweit interessant, da dies auch eines der Probleme der heutigen Zeit im Fußball aufgreift. Wie willst du heutzutage noch ohne Sponsoring, Scheich usw. nach oben kommen? Wie soll Gladbach, jemals wieder legitim mit uns konkurrieren können? Natürlich kann man jetzt sagen, dass wir viel richtig gemacht haben und Gladbach einiges falsch in der Vergangenheit, aber Gladbach wird sehr wahrscheinlich nie wieder die Chance haben können, diese Fehler wieder gutzumachen.

Man kann also als Fußball-Fan sich gerne über City und PSG aufregen, aber ich behalte da einfach gerne im Hinterkopf, dass die anderen großen Teams mittlerweile auch einen durchaus unfairen Wettbewerbsvorteil haben gegenüber solchen Clubs wie Gladbach und Co..

Das ist mir gerade im Bezug auf Gladbach zu einfach. Es ist ja nicht so, dass sie schon seit einigen Jahren keine Chance hätten. Die Probleme liegen doch an anderer Stelle. Wenn ein Verein wie Gladbach als einziger Verein in einer Saison in der Lage sind, dem FCB mit einem Trainer Heynckes 4 von 6 Punkten abzunehmen, dann können sie es ja fußballerisch offensichtlich. Wieso verlieren die dann in der gleichen Saison 13 Spiele?
In der anderen Saison stehen sie zur Halbzeit mit ganz oben und bauen in der Rückrunde ab. Und auch der neue Trainer liefert fast genau das gleiche ab. Und wenn man da oben mitspielen will, dann geht Wolfsberg gar nicht.
Leverkusen - das gleiche Spiel. Gute Spieler und bekommen die PS nicht auf die Strasse.
Offensichtlich ist es eben nicht nur das Geld.
Naja das sind Ausreißer.
Topspiele. Spiel des Jahres. Underdog.
Gegen andere Teams müssen die nen ganz anderes Spiel aufziehen.
Sonst könnte man ebenso gut fragen, warum wird Freiburg nicht Meister. Die nehmen uns auch gern mal Punkte ab.

Gut, zäumen wir den Gaul mal anders auf!
In den Jahren 2004/05/06 stehen neben dem FCB die Mannschaften von S04, Werder und dem HSV mit oben.
Zur gleichen Zeit schrammte der BVB um Haaresbreite an der Insolvez vorbei. Seit 2011 ist der BVB immer mit oben dabei.
Und wo bitte sind die Mannschaften, die doch schon oben standen. Die einen haben sich durch vernünftiges Wirtschaften und kluge Transfers nach oben gearbeitet und die anderen?
Einem Heldt kann man die Millionen hinlegen und er schafft es innerhalb von ein paar Jahren einen Verein wie S04 runterzuwirtschaften. Vom HSV - lieber Schweigen im Wald, wer sich da alles verwirklichen durfte!
Was unterscheidet denn den fast insolventen BVB vom HSV oder von S04. Vielleicht das seriöse Arbeiten?
Oder war das wieder alles nur Glück oder auf der anderen Seite böse Mächte.
(31.08 2020, 19:55)Roberto52 schrieb: [ -> ]
(31.08 2020, 19:11)Jano schrieb: [ -> ]
(31.08 2020, 18:57)Roberto52 schrieb: [ -> ]
(31.08 2020, 17:47)Wembley Nacht schrieb: [ -> ]Für mich wäre es ne andere Geschichte, wären die Summen  nachvollziehbar.
1 Millionen Euro sind für mich noch vorstellbar, ab 10 Millionen wird schon schwierig sich bewusst zu werden, von was für einer Summe man eigentlich spricht. Würden alle Clubs der Welt also maximal nur 1 Millionen zahlen können und nur City 10 Millionen, dann wäre das für mich ein greifbares "Problem". So wie es jetzt ist, ist es für mich von allen Beteiligten absurd und schlicht nicht greifbar. Ich kann mir 222 Millionen, genauso wenig vorstellen wie 145 Millionen. Für mich besteht da persönlich einfach kein Unterschied mehr, deshalb hält sich meine Abneigung gegen City und PSG in Grenzen, weil letztens sind es sowieso irrsinnige Summen.

Der Vergleich BMG-BVB-Bayern ist insoweit interessant, da dies auch eines der Probleme der heutigen Zeit im Fußball aufgreift. Wie willst du heutzutage noch ohne Sponsoring, Scheich usw. nach oben kommen? Wie soll Gladbach, jemals wieder legitim mit uns konkurrieren können? Natürlich kann man jetzt sagen, dass wir viel richtig gemacht haben und Gladbach einiges falsch in der Vergangenheit, aber Gladbach wird sehr wahrscheinlich nie wieder die Chance haben können, diese Fehler wieder gutzumachen.

Man kann also als Fußball-Fan sich gerne über City und PSG aufregen, aber ich behalte da einfach gerne im Hinterkopf, dass die anderen großen Teams mittlerweile auch einen durchaus unfairen Wettbewerbsvorteil haben gegenüber solchen Clubs wie Gladbach und Co..

Das ist mir gerade im Bezug auf Gladbach zu einfach. Es ist ja nicht so, dass sie schon seit einigen Jahren keine Chance hätten. Die Probleme liegen doch an anderer Stelle. Wenn ein Verein wie Gladbach als einziger Verein in einer Saison in der Lage sind, dem FCB mit einem Trainer Heynckes 4 von 6 Punkten abzunehmen, dann können sie es ja fußballerisch offensichtlich. Wieso verlieren die dann in der gleichen Saison 13 Spiele?
In der anderen Saison stehen sie zur Halbzeit mit ganz oben und bauen in der Rückrunde ab. Und auch der neue Trainer liefert fast genau das gleiche ab. Und wenn man da oben mitspielen will, dann geht Wolfsberg gar nicht.
Leverkusen - das gleiche Spiel. Gute Spieler und bekommen die PS nicht auf die Strasse.
Offensichtlich ist es eben nicht nur das Geld.
Naja das sind Ausreißer.
Topspiele. Spiel des Jahres. Underdog.
Gegen andere Teams müssen die nen ganz anderes Spiel aufziehen.
Sonst könnte man ebenso gut fragen, warum wird Freiburg nicht Meister. Die nehmen uns auch gern mal Punkte ab.

Gut, zäumen wir den Gaul mal anders auf!
In den Jahren 2004/05/06 stehen neben dem FCB die Mannschaften von S04, Werder und dem HSV mit oben.
Zur gleichen Zeit schrammte der BVB um Haaresbreite an der Insolvez vorbei. Seit 2011 ist der BVB immer mit oben dabei.
Und wo bitte sind die Mannschaften, die doch schon oben standen. Die einen haben sich durch vernünftiges Wirtschaften und kluge Transfers nach oben gearbeitet und die anderen?
Einem Heldt kann man die Millionen hinlegen und er schafft es innerhalb von ein paar Jahren einen Verein wie S04 runterzuwirtschaften. Vom HSV - lieber Schweigen im Wald, wer sich da alles verwirklichen durfte!
Was unterscheidet denn den fast insolventen BVB vom HSV oder von S04. Vielleicht das seriöse Arbeiten?
Oder war das wieder alles nur Glück oder auf der anderen Seite böse Mächte.

Kann ich dir sagen.  Vorallem Glück mit dem Trainer gehabt.  Das war quasi ein 6er im Lotto plus zusatzzahl
(31.08 2020, 17:47)Wembley Nacht schrieb: [ -> ]Für mich wäre es ne andere Geschichte, wären die Summen  nachvollziehbar.
1 Millionen Euro sind für mich noch vorstellbar, ab 10 Millionen wird schon schwierig sich bewusst zu werden, von was für einer Summe man eigentlich spricht. Würden alle Clubs der Welt also maximal nur 1 Millionen zahlen können und nur City 10 Millionen, dann wäre das für mich ein greifbares "Problem". So wie es jetzt ist, ist es für mich von allen Beteiligten absurd und schlicht nicht greifbar. Ich kann mir 222 Millionen, genauso wenig vorstellen wie 145 Millionen. Für mich besteht da persönlich einfach kein Unterschied mehr, deshalb hält sich meine Abneigung gegen City und PSG in Grenzen, weil letztens sind es sowieso irrsinnige Summen.

Der Vergleich BMG-BVB-Bayern ist insoweit interessant, da dies auch eines der Probleme der heutigen Zeit im Fußball aufgreift. Wie willst du heutzutage noch ohne Sponsoring, Scheich usw. nach oben kommen? Wie soll Gladbach, jemals wieder legitim mit uns konkurrieren können? Natürlich kann man jetzt sagen, dass wir viel richtig gemacht haben und Gladbach einiges falsch in der Vergangenheit, aber Gladbach wird sehr wahrscheinlich nie wieder die Chance haben können, diese Fehler wieder gutzumachen.

Man kann also als Fußball-Fan sich gerne über City und PSG aufregen, aber ich behalte da einfach gerne im Hinterkopf, dass die anderen großen Teams mittlerweile auch einen durchaus unfairen Wettbewerbsvorteil haben gegenüber solchen Clubs wie Gladbach und Co..

Die Geschichte der Bundesliga der letzten 20 Jahre widerspricht entschieden. 
"Wie soll Gladbach jemals wieder an uns ran kommen". 
Die letzten 20 Jahre waren Meister: Dortmund, Kaiserslautern, Stuttgart, Wolfsburg, Bremen. 
Es liegt in der Natur der Sache, dass diejenigen, die lange Zeit konsequent gute Arbeit machen, sich weiter entfernen von denen, die nur kurz und unregelmäßig gute Arbeit machen. Die einen entwickeln sich nach oben, die anderen nach unten. 
Je weiter man sich nach oben arbeitet, desto leichter wird es oben zu bleiben, und je weiter man sich nach unten arbeitet, desto schwerer wird es wieder hoch zu kommen. 
Und das liegt mitnichten am Geld. 
(31.08 2020, 15:03)Roberto52 schrieb: [ -> ]
(31.08 2020, 14:38)Hitman schrieb: [ -> ]
(31.08 2020, 09:35)Jano schrieb: [ -> ]Diverse Medien widersprechen übereinstimmend der La Liga und behaupten, Messi kann ablösefrei gehen.

In folgendem Artikel sind dazu angebliche Zahlen bei einem evtl. City Transfer veröffentlicht, die schwindelig machen.

100mio brutto pro Jahr
250mio Handgeld
Insgesamt schnüre City so ein 750mio Paket.
Er soll erst 3 Jahre bei City spielen und anschließend in die MLS wechseln.

https://www.transfermarkt.de/bericht-messi-klausel-ungultig-ablosefreier-wechsel-moglich-ndash-250-millionen-handgeld-/view/news/369400

Ach, da wird der nächste FFP Prozess ja richtig spannend...

Warum sollte der denn spannend werden? Wenn du das glaubst, hast du den Trick nicht verstanden.
Den Signing Bonus bekommt er erst, wenn er in New York ist. Ist ja nicht so, dass er im Moment dringend darauf angewiesen ist.
Damit läuft die Masse der Finanzierung direkt über City Group und nicht über ManCity und die Masse der Kohle erst, wenn Messi in den USA ist.
Damit läuft das Geld nicht über ManCity und Europa. Und dann kann sich die UEFA ihr FFP sonstwohin stecken.
Die Herren aus Katar und ein Herr Neymar lassen grüssen.

Sollten sich schon mal alle merken, die vom Salary Cup schwafeln, der nur dann funktioniert, wenn alle Vereinsbesitzer in einem Land sitzen und sich einig sind.

Das mit der Ironie ist ja immer so ne Sache, online besonders...
Geld hilft aber, richtig angewendet, ungemein.

Aber ja. Es ist hart und vor allem herausragend erarbeitet worden.
In den 80ern war man geldmäßig so ziemlich gleichauf. In den 90ern gab es immernoch Chancen mitzuhalten für andere. In den 00ern trennte sich langsam die Spreu vom Weizen. Seit 2013 gilt ein Meister, der anders als Bayern heißt, als Sensation.
Vielleicht gäbe es Chancen, falls BVB oder RB ihre Entdeckungen langfristig binden können.
Aber das ist hart.
(31.08 2020, 20:50)davidpollar schrieb: [ -> ]
(31.08 2020, 19:55)Roberto52 schrieb: [ -> ]
(31.08 2020, 19:11)Jano schrieb: [ -> ]
(31.08 2020, 18:57)Roberto52 schrieb: [ -> ]
(31.08 2020, 17:47)Wembley Nacht schrieb: [ -> ]Für mich wäre es ne andere Geschichte, wären die Summen  nachvollziehbar.
1 Millionen Euro sind für mich noch vorstellbar, ab 10 Millionen wird schon schwierig sich bewusst zu werden, von was für einer Summe man eigentlich spricht. Würden alle Clubs der Welt also maximal nur 1 Millionen zahlen können und nur City 10 Millionen, dann wäre das für mich ein greifbares "Problem". So wie es jetzt ist, ist es für mich von allen Beteiligten absurd und schlicht nicht greifbar. Ich kann mir 222 Millionen, genauso wenig vorstellen wie 145 Millionen. Für mich besteht da persönlich einfach kein Unterschied mehr, deshalb hält sich meine Abneigung gegen City und PSG in Grenzen, weil letztens sind es sowieso irrsinnige Summen.

Der Vergleich BMG-BVB-Bayern ist insoweit interessant, da dies auch eines der Probleme der heutigen Zeit im Fußball aufgreift. Wie willst du heutzutage noch ohne Sponsoring, Scheich usw. nach oben kommen? Wie soll Gladbach, jemals wieder legitim mit uns konkurrieren können? Natürlich kann man jetzt sagen, dass wir viel richtig gemacht haben und Gladbach einiges falsch in der Vergangenheit, aber Gladbach wird sehr wahrscheinlich nie wieder die Chance haben können, diese Fehler wieder gutzumachen.

Man kann also als Fußball-Fan sich gerne über City und PSG aufregen, aber ich behalte da einfach gerne im Hinterkopf, dass die anderen großen Teams mittlerweile auch einen durchaus unfairen Wettbewerbsvorteil haben gegenüber solchen Clubs wie Gladbach und Co..

Das ist mir gerade im Bezug auf Gladbach zu einfach. Es ist ja nicht so, dass sie schon seit einigen Jahren keine Chance hätten. Die Probleme liegen doch an anderer Stelle. Wenn ein Verein wie Gladbach als einziger Verein in einer Saison in der Lage sind, dem FCB mit einem Trainer Heynckes 4 von 6 Punkten abzunehmen, dann können sie es ja fußballerisch offensichtlich. Wieso verlieren die dann in der gleichen Saison 13 Spiele?
In der anderen Saison stehen sie zur Halbzeit mit ganz oben und bauen in der Rückrunde ab. Und auch der neue Trainer liefert fast genau das gleiche ab. Und wenn man da oben mitspielen will, dann geht Wolfsberg gar nicht.
Leverkusen - das gleiche Spiel. Gute Spieler und bekommen die PS nicht auf die Strasse.
Offensichtlich ist es eben nicht nur das Geld.
Naja das sind Ausreißer.
Topspiele. Spiel des Jahres. Underdog.
Gegen andere Teams müssen die nen ganz anderes Spiel aufziehen.
Sonst könnte man ebenso gut fragen, warum wird Freiburg nicht Meister. Die nehmen uns auch gern mal Punkte ab.

Gut, zäumen wir den Gaul mal anders auf!
In den Jahren 2004/05/06 stehen neben dem FCB die Mannschaften von S04, Werder und dem HSV mit oben.
Zur gleichen Zeit schrammte der BVB um Haaresbreite an der Insolvez vorbei. Seit 2011 ist der BVB immer mit oben dabei.
Und wo bitte sind die Mannschaften, die doch schon oben standen. Die einen haben sich durch vernünftiges Wirtschaften und kluge Transfers nach oben gearbeitet und die anderen?
Einem Heldt kann man die Millionen hinlegen und er schafft es innerhalb von ein paar Jahren einen Verein wie S04 runterzuwirtschaften. Vom HSV - lieber Schweigen im Wald, wer sich da alles verwirklichen durfte!
Was unterscheidet denn den fast insolventen BVB vom HSV oder von S04. Vielleicht das seriöse Arbeiten?
Oder war das wieder alles nur Glück oder auf der anderen Seite böse Mächte.

Kann ich dir sagen.  Vorallem Glück mit dem Trainer gehabt.  Das war quasi ein 6er im Lotto plus zusatzzahl

Also der BVB hatte Glück und S04, Werder, HSV hatten Pech - also doch dunkle Mächte! Oder hat man z.B. beim ein oder anderen einfach zuviel gewollt oder geglaubt. Warum muss denn bei S04, die nach Rangnicks Abgang mit einer jungen Mannschaft 2x die CL-Quali geschafft haben, unbedingt der ach so hoch gehandelte di Matteo her, der weder bei S04 noch danach irgendetwas gerissen hat.
Reichte die CL-Quali nicht? und danach wurde jedes Jahr eingekauft, aber der Trainer entlassen.
Zähle mal beim HSV die Zahl der Sportdirektoren und Trainer innerhalb von 5 Jahren vor dem Abstieg. Über Spielertransfers - geschenkt.
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